Förderrichtlinie für Photovoltaik-Anlagen angepasst. Um auch die Errichtung von weniger leistungsfähigen Photovoltaikanlagen zu fördern, passt die Stadtgemeinde Amstetten die betreffende Richtlinie an.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 25. September 2020 (10:57)
StR Heinz Ettlinger, Josef Kneil (2. Stv. Direktor Stadtwerke Amstetten), Vzbgm. Dominic Hörlezeder
Stadtgemeinde Amstetten

In der Sitzung vom 23. September beschloss der Gemeinderat der Stadt Amstetten die Förderrichtlinie im Zusammenhang mit der Errichtung von thermischen Solar-, Wärmepumpen- und Photovoltaikanlagen anzupassen. 

Stadtrat Heinz Ettlinger erklärt: „Wir haben erkannt, dass von der Förderrichtlinie die Errichtung kleinerer Anlagen nicht umfasst war. Aus diesem Grund wurde der Schwellenwert, der ausschlaggebend für die Förderwürdigkeit ist, von 3 kWp auf 2 kWp gesenkt. Wir möchten damit auch die Errichtung kleinerer Anlagen in Amstetten unterstützen.“

Schritt in richtige Richtung

Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder: „Klima- und Umweltschutz ist uns ein großes Anliegen. Ein Beitrag dazu ist, den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger zu erleichtern. Die Anpassung der Förderrichtlinie für Solar-, Wärmepumpen- und Photovoltaikanlagen ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Jede Anlage, die Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt, ist ein Beitrag, damit die Energiewende gelingen kann.“