Erstes Stadtgespräch in ungezwungener Atmosphäre . Im Rahmen der Gesprächsplattform Forum Amstetten soll in ungezwungener Atmosphäre mit den Bürgern diskutiert werden.

Von Otmar Gartler. Erstellt am 26. Februar 2019 (03:20)
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Bestens gelaunt bei den Stadtgesprächen waren Seniorenbund-Bezirksobmann Johann Brandstetter, Stadtrat Anton Geister, Gemeinderätin Martina Wadl, Europaabgeordneter Lukas Mandl, Stadtrat Andreas Gruber, Gemeinderätin Friederike Sonnleitner, Gemeinderat Reinhard Aigner und Nationalrat Andreas Hanger (v.l.).
Otmar Gartler

Zum ersten Stadtgespräch hatte das Forum Amstetten, Verein für Soziales, Kultur, Sport und Freizeit, in das MozArt in Amstetten geladen. Gast war VP-Europaabgeordneter Lukas Mandl.

Die Gesprächsplattform Forum Amstetten war von der Volkspartei ins Leben gerufen worden, um in ungezwungener Atmosphäre außerhalb von Parteigrenzen über verschiedene Themen, die den Leuten unter den Nägeln brennen, zu diskutieren.

Bei den ersten Gesprächen dieser Art stand Österreich und die Europäische Union im Vordergrund. „Europa muss nach außen stärker werden, es braucht aber mehr Freiheit nach innen. Der Zentralismus aber auch der Populismus bedrohen uns“, war es für Lukas Mandl wichtig, dass es in Zukunft zu einer bürgernäheren Politik kommen müsse. Als mahnendes Beispiel sah der Europaabgeordnete in der Diskussion das Thema Brexit, das derzeit ganz Europa beschäftige.

Folgeveranstaltungen im Rahmen dieser Stadtgespräche zu verschiedenen Themen, auch in den verschiedenen Amstettner Ortsteilen, sind geplant.