Ganz Allhartsberg feierte. Der Ort am Berg beging seine 900-jährige Namensnennung mit einem Festreigen.

Von Heribert Hudler. Erstellt am 30. August 2016 (05:47)

900 Jahre ist es her, dass Bischof Ulrich von Passau dem Stift Seitenstetten die Pfarre Aschbach geschenkt hat. Dazu gehörten auch die Tochterkirchen Allhartsberg, Biberbach und Krenstetten. Damals wurde der Name Allhartsberg erstmals urkundlich erwähnt.
Unter dem Motto „Wir schreiben Geschichte“ wird das heuer ausgiebig gefeiert. Begonnen hat es mit einem Neujahrskonzert, es folgte das Schauspiel „Das Heidemädchen von Kröllendorf“.

Am Wochenende standen nun das „Kim hoam Fest“ und das Marktfest auf dem Programm. Beim „Kim hoam Fest“ kamen am Samstag rund 400 ehemalige Allhartsberger zurück in den Ort. Dabei gab es manches berührende Wiedersehen.
Die weiteste Reise hatte die ehemalige Allhartsbergerin Veronika Littmann geborene Kloptschitsch hinter sich. Sie zog es 1970 nach Hamburg, wo sie heute noch lebt.

Am Sonntag, 28. August, wurde das Marktfest gefeiert, mit Gottesdienst und Festakt. Dann gab es ein Gemeindeduell der drei jubilierenden Orte: Biberbach siegte vor Allhartsberg und Krenstetten.