Andrang beim Mauringer Bauernmarkt. Auch beim vierten Mauringer Bauernmarkt am 13. Juni waren wieder viele Landwirte, Vereine und Direktvermarkter aus der Region mit dabei. Geboten wurden unter anderem fangfrische Forellen von Karl Scherscher, köstliches Brot, Wurst, Fleisch und Käse, Honig, Eierteigwaren, Öle und auch Blumen und Kräuter.

Von Heribert Hudler. Erstellt am 16. Juni 2020 (12:20)
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Der Dorferneuerungsverein Dolichenus Mauer informierte auf seinem Stand über die weiteren Projekte zur geschichtlichen Aufarbeitung über die Römer im Ort und bot frisches Brot und Erdäpfel an. Das Organisationsteam mit Ortsvorsteher Manuel Scherscher freute sich über den zahlreichen Besuch. „Man merkte es, die Bewohner von Mauer und Umgebung suchten nicht nur heimische Produkte, sondern auch die Kommunikation“, sagte Scherscher und bekundete, dass es am 19. September den fünften Bauernmarkt am Ortsplatz in Mauer geben wird.

Unter den Besuchern waren auch Bürgermeisterin Michaela Hinterholzer und Bürgermeister Christian Haberhauer, der zahlreiche Gespräche mit den Bürgern führte. „Für mich ist es wichtig, die Bewohner kennenzulernen und beim Reden ihre Sorgen und Nöte zu erfahren“, sagte Haberhauer.
Erfreulich auch, dass wie aus dem Nichts plötzlich ein Harmonikaspieler auftauchte und einige Ständchen zum Besten gab. Es war dies Josef Sturmlehner aus Steinakirchen, der am Bauernmarkt über seine selbst gefertigten Milchprodukte informierte und Verkostungen anbot.

Gerne angenommen wurden auch 350 Stück kleine Tüten mit Wiesenblumensamen, die von den Gemeinderätinnen Michaela Pfaffeneder und Helga Seibetzeder an die Besucher verteilt wurden. Unter den Standlern auch der Elternverein der Volksschule Öhling, der selbst gemachte Produkte wie Kekse und Marmelade verkaufte.