Berglandmilch: Standort wird erweitert

Erstellt am 11. April 2018 | 13:50
Lesezeit: 2 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Mozzarella-Verarbeitung - Berglandmilch investiert 17,5 Mio. Euro in Aschbach
Am Standort in Aschbach entsteht eine neue Mozzarella-Produktion.
Foto: privat
Berglandmilch investiert 20 Millionen Euro in den Standort in Aschbach. Die Produktion soll Ende 2018 starten.
Werbung

Bis Ende des Jahres entstehen in Aschbach am Produktionsstandort der Berglandmilch eine Erweiterung der Milchannahme und eine Mozzarella-Käserei. Insgesamt investiert das Unternehmen 20 Millionen Euro in den Ausbau.

„Mit der neuen Milchannahme steigern wir die Annahme um 25 Prozent und erhöhen auch die Geschwindigkeit, mit der die Rohmilch schonend angenommen und somit unter günstigen Bedingungen weiterverarbeitet werden kann. Das ist für die Qualität entscheidend“, erklärt Geschäftsführer Josef Braunshofer. Neben dem Ausbau der Milchannahme wird derzeit in Aschbach auch an der Erweiterung der Produktion gearbeitet. Neu entsteht eine Mozzarella-Käserei mit 20.000 Tonnen Jahreskapazitätsmenge. Bei der Mozzarella-Käserei handle es sich um eine komplett neue Einheit, die derzeit gebaut wird. Die Investitionen seien, so Braunshofer, auch ein Bekenntnis zum Standort Aschbach, den man als „Zukunftsstandort“ ausbauen möchte.

Starten soll die Produktion Ende des Jahres. „Wir haben allerdings dank dem über weite Strecken milden Winter und dem hervorragenden Einsatz unserer Baufirmen bereits große Baufortschritte erzielen können“, erklärt der Geschäftsführer. Aufgrund der Investitionen wird auch der Mitarbeiterstand ausgebaut. So werden laut Braunshofer etwa 15 bis 20 neue Arbeitsplätze entstehen. Derzeit sind am Werk in Aschbach 400 Personen beschäftigt.

Werbung