Großprojekt: Haus B des Klinikums wird saniert

Erstellt am 25. Oktober 2011 | 00:00
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Foto: NOEN
UMBAU / Altbau mit Gynäkologie und Geburtshilfe wird auf den neuesten Stand gebracht. Kosten: 39,8 Millionen Euro.
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Der Altbau beim Landesklinikum Amstetten wird ab März 2012 von Grund auf saniert. KOVACS
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AMSTETTEN / Ab November starten beim Landesklinikum die Vorarbeiten für den groß angelegten Umbau des Hauses B. Für die kaufmännische Direktion wird ein Provisorium nahe des Parkdecks errichtet, für die Neonatologie im Innenhof mit direktem Anschluss zur Geburtshilfe. Die Gynäkologie wird in der Umbauzeit auf die Station 43 übersiedeln und die Geburtshilfe ins Erdgeschoß im Haus C, wo sich derzeit die Notaufnahme befindet. Mit März 2012 soll dann der Umbau des Hauses B beginnen. „39,8 Millionen Euro werden in die notwendige Sanierung und Erweiterung investiert. Die gesamten Maßnahmen sollen Ende 2014 abgeschlossen sein“, berichtet der Sprecher der Landesholding.

Das Haus B ist der älteste Bauabschnitt des Klinikums. Im Detail werden die Onkologie, die Dialyse, die Gynäkologie und Geburtshilfe, die Radiologie, der interdisziplinäre Aufnahmebereich und die Verwaltung auf den notwendigen neuesten technischen Stand gebracht. „Im Zuge des Umbaues wird es aber auch zu einer Standardanpassung der bestehenden Küche samt Speisesaal, zur Verbesserung der Müllmanipulation, zur Erweiterung beziehungsweise dem Ersatz der Haustechnikzentrale inklusive der erforderlichen Notstromaggregate sowie zu einer Erweiterung der Kälteanlage kommen“, so der Holdingsprecher.

Die Einschränkungen für die Patienten, Besucher und Mitarbeiter sollen in der Umbauphase natürlich so gering wie möglich gehalten werden.

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