Straße in Ferschnitz bald freigegeben. Die Arbeiten an einer neuen Brücke bei Truckenstetten und entlang der L6289 von Freidegg Richtung Hametmühle laufen weiterhin auf Hochtouren.

Von Daniela Führer. Erstellt am 18. August 2021 (05:32)
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Die Arbeiten an der zerstörten Infrastruktur in Ferschnitz laufen weiter auf Hochtouren.
Daniela Führer

Die Aufarbeitung der Hochwasserschäden hat nach wie vor höchste Priorität. In puncto Verkehrswege laufen die Arbeiten an der Neuerrichtung der von den Fluten weggerissenen Brücke bei Truckenstetten/Günzing gut voran: „Es wird zunächst eine neue Brücke errichtet, die provisorisch befahrbar sein wird. Über den Winter lässt man alles setzen und dann wird entschieden, ob noch ein zweiter Durchlauf kommt“, informiert Bürgermeister Michael Hülmbauer.

Wann genau die Brücke provisorisch befahrbar sein wird, könne man gegenwärtig noch nicht genau sagen. Konkreter steht es um die Sperre der L6289 zwischen Freidegg und Hametmühle.

Hier haben die Wassermassen die Straße auf 40, 50 Meter unterspült und die halbe Fahrbahn ist weggebrochen. „Der Großteil der Reparaturarbeiten ist schon fertig. Ich habe die Info der Straßenmeisterei, dass es in etwa 10 bis 14 Tage noch dauern wird, bis die Straße wieder befahrbar ist“, sagt Hülmbauer Mitte letzter Woche gegenüber der NÖN. Neben diesen zwei Großbaustellen werden aktuell auch noch viele Güterwege saniert. Die Schadenskommission sei unterwegs, informiert der Bürgermeister.