Amstettner SPÖ-Frauen: Echte Gleichstellung statt leerer Versprechen

Erstellt am 08. März 2022 | 08:40
Lesezeit: 2 Min
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Die Amstettner SPÖ-Frauen fordern aus Anlass des Weltfrauentages echte Gleichstellung von Frauen und Männern und setzten ein Zeichen für den Frieden.
Foto: SPÖ
Am 8. März wird jedes Jahr der Weltfrauentag begangen. Dies nutzen die SPÖ Frauen, um auf die bestehenden Missstände in Sachen Gleichstellung aufmerksam zu machen.
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„In den letzten Jahrzehnten hat sich natürlich einiges getan, was die Gleichstellung von Männern und Frauen in unserem Land betrifft. Von wirklicher Gleichstellung kann allerdings keine Rede sein. Noch immer verdienen Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer. Beim Gender-Pay-Gap liegt Österreich damit unter den negativen Spitzenreitern im europäischen Vergleich. Außerdem zeigt sich, dass es noch immer vor allem Frauen sind, die unbezahlte Care-Arbeit oder Hausarbeiten in der Familie erledigen. Deswegen fordern wir: Echte Gleichstellung statt leerer Versprechen“, sagt  die Amstettner SPÖ-Frauenvorsitzende Regina Öllinger.

Im Vorfeld des Weltfrauentages stand für die SPÖ-Frauen die erste größere Sitzung seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Diskutiert wurden dabei vor allem die beiden aktuell dominierenden Themen: Die massive Teuerungswelle und der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Putins auf die Ukraine. „Es hat mich natürlich gefreut, endlich wieder unsere zahlreichen SPÖ-Frauen zu einer Sitzung einladen zu können. Gemeinsam war es uns ein großes Anliegen, nach der Sitzung ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu setzen. Wir alle verurteilen den furchtbaren Angriffskrieg Putins und sprechen uns dafür aus, in Österreich und natürlich auch in Amstetten, rasch die nötigen Kapazitäten zu schaffen, um möglichst vielen Menschen hier Schutz vor Krieg und Verfolgung bieten zu können“, sagt Öllinger. 

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