Mit Konkurrenz zum Erfolg. Über die neue Situation beim SKU Amstetten.

Von Michael Bouda. Erstellt am 09. Juli 2019 (01:00)

Eine gute Woche ist es noch bis zum ersten Pflichtspiel – das Cup-Match gegen Seekirchen. Eine Woche später wartet Liefering zum 2.-Liga-Auftakt. Amstetten steht unmittelbar vor der heißen Phase. Und Amstetten ist gerüstet.

Denn im Vergleich zur Vorsaison hat man nachgelegt. Letztendlich schaffte man den Klassenerhalt souverän, trotzdem hatte man lange zittern müssen. Die Kadergröße war dabei selten ein Problem – Luft nach oben gab‘s aber allemal.

Dies hat sich nun geändert. Nicht nur auf der Torhüterposition gibt es mit Felix Gschossmann und Dennis Verwüster zwei Aspiranten auf einen Fixplatz. Auch an vorderster Front haben Trainer Jochen Fallmann und Co. den Konkurrenzkampf angeheizt. David Peham ist ohnehin für entscheidende Treffer gut. Nun gibt es aber zwei weitere Akteure, die die Luft an der Spitze dünner werden lassen. Daniel Maderner auf der Neun hat, wenn auch nicht im Test gegen Wiener Neustadt, bereits seiner Stürmerqualitäten unter Beweis gestellt.

Und der zuletzt verpflichtete Ex-Rapidler mit Salzburger Ausbildung Kenan Kirim macht als hängende Spitze Druck. Im Kader des SKU herrscht nun Konkurrenzkampf, wie es ihn in der jüngeren Vergangenheit nicht gab. Ein Konkurrenzkampf, der Aussicht auf Erfolg verspricht.