Saisonstart kann kommen. Über die letzten Transfers des SKU Amstetten.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 02. September 2020 (00:22)

Einen Tag vor dem Cup-Spiel gegen Grödig gaben die Verantwortlichen des SKU Amstetten weitere Neuzugänge bekannt. Mit Dino Kovacec und Christian Lichtenberger kamen sogar zwei Flügelspieler mit Qualität. Das ausgegebene Ziel war zumindest einer davon. Zusätzlich unterschrieb Patrick Puchegger endgültig in Amstetten. Warum diese Transfers möglich waren?

Alle drei Spieler hofften noch auf ein Engagement in der höchsten österreichischen Spielklasse. Diese blieben aus und Amstetten brachte sich in Position. Da halfen auch die letzten Abgänge des SKU, wie Marcel Canadi nach Ried oder Daniel Maderner nach Altach, denen über den Umweg Amstetten der Sprung in die Bundesliga gelang. Das Transferfenster ist auch noch bis Oktober für Profikicker offen. Daher besteht noch die Möglichkeit, dass der SKU vor allem im Stürmerbereich noch nachbessern könnte. Immerhin stehen mit David Peham und Okan Yilmaz nur zwei etatmäßige Angreifer im Kader der Mostviertler. Da würde ein Perspektivspieler mögliche Sorgenfalten des Trainers bei einem Ausfall von Peham oder Yilmaz glätten.

Dennoch fällt die erste Zwischenbilanz auf dem Transfermarkt positiv aus. Die Liga startet auch in Kürze. Doch mit dem derzeitigen Kader kann die Saison kommen.