Eisenstraße-Laufcup: Attraktiv wie eh und je

Erstellt am 10. April 2018 | 02:06
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Ingrid Vogl über die Wichtigkeit des Eisenstraße-Laufcups.

Der Eisenstraße-Laufcup geht in sein 21. Jahr und ist noch immer eine Erfolgsgeschichte. Dass die Beliebtheit der Laufserie – sowohl bei den Athleten als auch bei den Veranstaltern – ungebrochen ist, zeigt der Umstand, dass sie im heurigen Jahr um zwei Bewerbe gewachsen ist und nun 13 Läufe umfasst.

Was aber macht die Attraktivität des Cups aus? Für die Läufer ist die sportliche Gesamtwertung, für die heuer zehn der 13 Bewerbe herangezogen werden, ein zusätzlicher Anreiz, um bei möglichst vielen Bewerben an den Start zu gehen. Den Veranstaltern beschert die Serie zusätzliche Teilnehmer, wovon vor allem kleinere Events profitieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Organisatoren der zwei neuen Bewerbe in Wallsee und Kematen von sich aus aktiv wurden und sich darum bemühten, Teil des erfolgreichen Cups zu werden.

Für beide Bewerbe hat dies nur Vorteile. So wird es in Wallsee künftig auch Kinderbewerbe geben, was Bedingung für die Aufnahme ins Cupprogramm war. In Kematen war vor allem eine bessere Terminwahl notwendig. Terminkollisionen und unnötige Konkurrenz wie im Vorjahr mit dem nur wenige Kilometer entfernt stattfindenden Zwei-Stege-Lauf in Hausmening wird es in Zukunft nicht mehr geben. Und das ist gut so.