Amstettner SPÖ-Frauen fordern Maßnahmen gegen die Teuerung

Erstellt am 11. Mai 2022 | 09:36
Lesezeit: 2 Min
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Die Gemeinderätinnen Birgit Hornes, Regina Öllinger, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und die Gemeinderätinnen Gisela Zipfinger und Manuela Schnakl (von links) fordern stärkere Maßnahmen, um der Teuerung entgegen zu wirken.
Foto: SPÖ
Große Sorgen machen den Amstettner SPÖ Frauen die hohe Inflation und die rasant steigenden Preise in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Die Handlungen der Bundesregierung seien nicht ausreichend, um die Auswirkungen abzufedern.
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„Es braucht eine sofortige Entlastung der Menschen in Österreich, denn die Rekord-Inflation trifft alle gesellschaftlichen Schichten. Von Arbeitnehmern, über Unternehmer bis hin zu den Pensionisten“, sagt die Amstettner SPÖ-Frauenvorsitzende Regina Öllinger. In Amstetten seien, auch dank des Einsatzes der SPÖ, von der Stadt bereits Maßnahmen gesetzt worden: "So wurden die Erhöhung der Richtwertmieten ausgesetzt und der Heizkostenzuschuss deutlich erhöht", berichtet Öllinger.

Zur Abfederung der Kostenexplosion unterstützen die SPÖ-Frauen das Maßnahmenpaket von Bundesparteivorsitzender Pamela Rendi-Wagner. Konkret brauche es eine steuerliche Entlastung von Arbeit, wobei die ersten 1.700 Euro aus Arbeitseinkommen steuerfrei sein sollen, sowie eine Pensionserhöhung in Höhe der Inflation und eine Erhöhung des Arbeitslosengelds auf 70 Prozent. "Im Energiebereich müssen massive Investitionen in erneuerbare Energien getätigt und Spekulation in diesem Bereich unterbinden werden", fordert Öllinger.

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