NÖ-Pfarrgemeinderäte können am Sonntag für Sport kandidieren

Erstellt am 19. März 2022 | 09:26
Lesezeit: 2 Min
Sportpfarrer Franz Richter (aus Krems) und DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner.
Sportpfarrer Franz Richter (aus Krems) und DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner.
Foto: zVg/Wolfgang Zarl
Die größte Wahl ist heuer - neben der Bundespräsidentenwahl - die Pfarrgemeinderatswahl am 20. März. Dabei können sich Mostviertler Pfarrgemeinderäte in der Diözese St. Pölten erstmals als „Sport- und Freizeitpastoral-Pfarrgemeinderäte“ engagieren.
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Der Vorsitzende der Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten, Sepp Eppensteinerr betont: „Das ist eine Innovation und bietet viele Chancen!“ Denn als Pfarre und Kirche wolle man hinausgehen in die Welt, oder wie es Papst Franziskus ausdrückt: „Geht an die Ränder der Kirche!“ Die Pfarren würden „einen reichen Schatz an Veranstaltungen“ bieten.

Eppensteiner denkt dabei an Kapellen-Wanderungen, Pfarrfußballturniere und Pilgern. Pfarren organisieren vieles, das niederschwellig ist und doch in die Tiefe geht. Als Diözesan­sportgemeinschaft wolle man „Sport- und Freizeitpastoral-Pfarrgemeinderäten“ ein Know-how und Arbeitshilfen geben - und Kirche bewegen. Das werde für alle eine Win-win-Situation, denn so bewege man Kirche, sind Richter und Eppensteiner guter Hoffnung. Interessierte werden eingeladen, sich nach der Wahl bei der DSG zu melden.

4,5 Millionen Katholiken wählen am 20. März rund 30.000 PGR-Mandatare.

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