Betroffener Landwirt: "Dank gilt allen Helfern!". Der betroffene Landwirt hat mit der NÖN über das Unglück gesprochen: „Ich möchte allen Helfern Worte des Dankes aussprechen. Egal, ob Feuerwehr, Gemeindemitglieder oder Helfer aus der Umgebung: So viel Solidarität und Mitgefühl ist heute nicht mehr selbstverständlich und gibt in so einer Situation Kraft.“

Von Stephanie Turner. Erstellt am 28. Juli 2019 (18:04)
Heribert Hudler

Selbst um zwei Uhr morgens standen freiwillige Helfer bereit, um die Kühe zu melken; diese Arbeiten dauerten noch bis in die Morgenstunden an.

"Innerhalb von zehn bis 15 Minuten stand alles in Vollbrand"

Laut dem Landwirt, der selbst Mitglied bei der Feuerwehr ist, dürfte ein Fremdkörper beim Stroh Mahlen in die Maschine gelangt sein. „Die Maschine hat das Strohlager in Brand gesetzt. Innerhalb von zehn bis 15 Minuten stand alles in Vollbrand. Da war gar keine Idee, den Brand selber zu löschen.“

Sein erster Instinkt war – so erzählt der Biberbacher – seine Kinder in Sicherheit zu wissen. Danach galt es die Tiere so gut wie möglich zu retten.

„Es war ein Unglück, trotzdem bin ich sehr froh, dass niemandem etwas passiert ist und, dass momentan zumindest für die Tiere durch die großartige Unterstützung wieder ein wenig Alltag einkehren kann.