Neubau des Instituts für Physikalische Medizin. In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und nicht weit vom Landesklinikum Amstetten ist die Errichtung eines Instituts für Physikalische Medizin und ambulante Rehabilitation geplant. Der derzeitige Standort in der Eggersdorferstraße ist alleine aufgrund der Parkplatzsituation unzufrieden stellend.

Von Hermann Knapp. Erstellt am 02. Juli 2020 (15:45)
So soll der Gebäudekomplex nach seiner Fertigstellung aussehen. Im unteren Geschoß wird das Institut für für Physikalische Medizin und ambulante Rehabilitation angesiedelt, im oberen Geschoß sind Wohnungen und Büros geplant. Dazwischen wird es eine Dachterrasse geben.
Planraum GmbH

Auf einer Fläche von 5.400 Quadratmetern soll ein mehrgeschossiger Gebäudekomplex entstehen, mit einem Nutzungsmix aus verschiedenen Gesundheitsangeboten im Untergeschoß (ca. 3645 Quadratmeter) sowie Büros und Wohnungen im Obergeschoß (etwa  3.050 Quadratmeter mit 55 Wohneinheiten). 

In einem ersten Bauabschnitt wird das Herzstück des Gebäudes  das Ambulatorium für Physikalische Medizin errichtet. Baubeginn soll noch heuer sein, die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für nächstes Jahr geplant. 

In diesem Ambulatorium sollen sämtliche physikalische Therapien, physikalische Diagnostik und ärztliche Therapien sowie alle Formen der Ambulanten Rehabilitation angeboten werden.

"Die perfekte Verkehrsanbindung der Liegenschaft an Straßen und Bahn, bildet die optimale Ausgangslage für die geplanten Nutzungszwecke", sagt Primar Helmut Kern, der das 8-Millionen-Euro-Projekt mit einer privaten Investorengruppe verwirklicht.

Nähere Details und was die Politik zu dem geplanten Projekt sagt, lesen Sie in Ihrer nächsten NÖN-Ausgabe.