Pilger weihten Friedenstaube ein. 150 Pilger wanderten am Jerusalemweg zum Nadlingerhof in Neustadtl.

Erstellt am 22. August 2017 (03:49)
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Rund 150 Pilger und zahlreiche Besucher nahmen an der Aufstellung und der festlichen Einweihung der Friedenstaube am Nadlingerhof teil.
Otmar Gartler

Rund 150 Pilger wanderten zu Mariä Himmelfahrt auf dem internationalen Friedens- und Kulturweg von Arbing über Baumgartenberg, Burg Clam und Grein zum Nadlingerhof in Neustadtl.

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Weithin sichtbar prangt die Friedenstaube neben dem Nadlingerhof auf einem vier Meter hohen und achtzehn Tonnen schweren Granitstein. Die aus Edelstahl gefertigte große Friedenstaube – das Symbol des Jerusalemweges – zeigt exakt in Blickrichtung nach Jerusalem.
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Johannes Aschauer bei der Aufstellung und Enthüllung der Friedenstaube auf einem vier Meter hohen Granitstein.
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Zu dieser Aktion hatten Johannes Aschauer, Otto Klär und David Zwilling geladen, die im Jahr 2010 von Arbing über Neustadtl (erste Station war damals der Nadlinger hof) rund 4.500 Kilometer nach Jerusalem gepilgert waren – eine Aktion für Frieden, Freiheit und Toleranz.

In Anwesenheit weiterer zahlreicher Interessierter wurde von Pfarrer Kasimir Kwiecien eine Friedenstaube als sichtbares Zeichen des Jerusalemweges gesegnet und auf einem Granitstein weithin sichtbar errichtet.

Die Friedenstaube entstammt einer Idee von Hans Freudenberger unter Mitwirkung von Anita Temper und Markus Aichinger, Europameister im Schweißen.

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Begrüßung und Segnung (v.l.): Johannes Aschauer, Pfarrer Kasimir Kwiecien und Bürgermeister Franz Kriener.
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