Kinderbetreuung im Bezirk Amstetten: „Feld ist gut abgedeckt“

Erstellt am 30. März 2022 | 03:01
Lesezeit: 2 Min
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Für die Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und Anton Kasser hat Kinderbetreuung oberste Priorität.
Foto: Otmar Gartler
Bei der Kleinstkinderbetreuung ist in der Region Amstetten/Waidhofen noch Bedarf.
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Wichtig für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist eine funktionierende Kinderbetreuung in den Gemeinden. „Das hat für die Volkspartei oberste Priorität“, betonen die beiden Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und Anton Kasser.

Während man bei der Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen über dem Österreichschnitt liege, gäbe es bei den Kleinkindern von ein- bis zweieinhalb Jahren noch Bedarf: „Wir haben in den letzten Jahren viel weitergebracht, das Feld ist gut abgedeckt. Dort, wo ein Bedarf gemeldet wird, auch bei der Ganztagsbetreuung, bauen wir aus. Auf Vorrat auszubauen ist aber für die Gemeinden nicht leistbar.“ Man werde beim Ausbau der Kinderbetreuung auch in Zukunft den bewährten Weg gemeinsam und mit Unterstützung des Landes Niederösterreich fortsetzen – mit einem 2-B-Programm: „bedarfsorientiert und beste Qualität“, sagen die beiden Vertreter für die Volkspartei Region Amstetten.

Insgesamt stehen im Bezirk Amstetten und Waidhofen/Ybbs 107 Betreuungseinrichtungen, davon 15 Krippen und Kleinkindbetreuungseinrichtungen, 78 Kindergärten, fünf Horte und neun altersgemischte Einrichtungen zur Verfügung. Damit werden in der Region rund 5.100 Betreuungsplätze angeboten.

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