Das Finale winkt für Martin Furtlehner

Erstellt am 27. April 2022 | 15:54
Lesezeit: 2 Min
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Martin Furtlehner aus Ardagger geht am Freitag als einer von vier verbliebenen Kandidaten ins Starmania-Rennen ums Finale.
Foto: Starmania
Martin Furtlehner, gebürtig in Ardagger, steht am Freitag bei Starmania unter den Top-4. Der Medizinstudent probt derzeit täglich zehn Stunden für seinen großen Auftritt.
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Am kommenden Freitag, 20.15, steigt die Spannung. Dann startet die vorletzte Show der aktuellen Starmania-Staffel. Nach wie vor mit im Rennen ist Martin Furtlehner (24). Der Medizinstudent aus Ardagger sang sich in den vergangenen Wochen in die Herzen des Publikums. Dabei war sein Weg in der Show kein einfacher.

Mehrmals „rettete“ ihm die Unterstützung des angesprochenen Publikums den Aufstieg, nachdem die Jury-Tickets bereits vergeben waren. Zwischenzeitlich war der Medizinstudent sogar ausgeschieden, schaffte es nur durch den freiwilligen Abgang von Nadja Inzko wieder zurück. „Der Verlauf war nicht geradlinig, umso mehr freu‘ ich mich, dass ich dabei bin“, bringt es Martin Furtlehner auf den Punkt.

Die Fangemeinde fiebert mit 

Der Support sei immens. Waren es am Anfang in erster Linie Familie und Freunde, die ihm die Daumen hielten, fiebert nun eine bereits größer angewachsene Fangemeinde mit. „Es sind nur noch vier Kandidaten, da hat sicher jeder im Publikum einen Favoriten“, sagt Furtlehner.

Im Studium laufe es derzeit ruhiger. Erst ab Mai, Juni steht der Weg an die Uni wieder öfter am Programm. Denn um sich bestmöglich vorzubereiten, probt Martin Furtlehner täglich zehn Stunden und mehr. Die Zeit sei sehr intensiv, er gehe die Songs und den Auftritt auch am Abend immer wieder durch. „Wenn ich mich gut schlage, ist das Finale am 6. Mai drinnen“, weiß der Sänger.

Und auch für die Zeit danach werden bereits Pläne geschmiedet. „Es tut sich sehr viel. Ich will in absehbarer Zeit eine neue Single herausbringen. Das Interesse der Musiklandschaft ist durch Starmania natürlich gewachsen. Es wird sicher viel Musik zu machen sein“, sagt Martin Furtlehner.

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