Pishing-Attacke: 8.000 Euro futsch. Bezirk Amstetten / Auch auf Tankstelle ergaunerten sich Diebe mittels Paysafe-Codes 800 Euro.

Von Hermann Knapp. Erstellt am 12. Mai 2014 (12:33)
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Einer Pishingattacke fiel kürzlich ein Aschbacher zum Opfer. Er wurde aufgefordert, ein App auf sein Handy herunterzuladen, weil sonst sein Konto gesperrt würde. Über das App gab er dann seine Daten bekannt. Ein verhängnisvoller Fehler: Denn als der Mann ein paar Tage später sein Konto überprüfte, fehlten 8.000 Euro.

Auf Betrüger fiel kürzlich eine Beschäftigte einer Tankstelle in Amstetten herein. Unbekannte reisten um 18.32 Uhr an und gaben sich als Mitarbeiter der Firma Paysafe aus. Sie behaupteten, dass ab dem kommenden Morgen keine Paysafe-Karten mehr ausgegeben würden und daher alle 100 Euro-Ladebons aus dem Verkehr genommen werden müssten. Die Angestellte ließ sich täuschen und gab telefonisch Pin Codes der Karten durch. Als der Schwindel aufflog, waren 800 Euro schon abgebucht.