Große Dorferneuerungs-Umfrage startet

Erstellt am 04. August 2022 | 04:47
Lesezeit: 2 Min
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Verteilen Umfragebögen an die Haushalte (von links): Christian Käfer, Brigitte Käfer, Peter Sawicki, Karl Etlinger, Christoph Aichinger, Norbert Wagner, Maria Theuerkauf, Irmgard Jappel und Ortsvorsteher Andreas Gruber.
Foto: Huemer/NÖ.Regional
Preinsbacherinnen und Preinsbacher können bis Ende August ihre Wünsche und Ideen für den Ortsteil bekannt geben.
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Im Februar ist der Ortsteil Preinsbach (mit der Katastralgemeinde Edla flächenmäßig der größte Amstettens), in die Dorferneuerung gestartet, ein Verein hat sich gegründet und notwendige Strukturen wurden geschaffen. Jetzt startet die nächste Etappe. „Mitglieder der Dorferneuerung werden an jeden Haushalt Fragebögen verteilen, mit denen wir uns weitere Anregungen aus der Bevölkerung holen wollen, bevor wir in die Projektphase gehen“, sagt Ortsvorsteher Andreas Gruber.

Zwölf Fragen werden den Preinsbacherinnen und Preinsbachern gestellt. Allgemeine zum Image des Ortsteils aber auch konkrete, wie zum Beispiel zur Zufriedenheit mit den Rad- und Fußwegen und dem öffentlichen Verkehr. „Wir wollen wissen, welche Stärken wir haben, aber auch, wo noch Schwachstellen sind, die wir angehen müssen. Brauchen wir zum Beispiel noch neue Haltestellen für das CityAst oder vielleicht auch zur Nahversorgung eine Art Selbstbedienungs- Kiosk der Produzenten im Ortsteil?“, fragt Gruber.

Bis Ende August hat die Bevölkerung Zeit, die Fragebögen zu beantworten und entweder bei der Gemeinde oder auch bei der Feuerwehr in den Briefkasten zu werfen. Wer will, kann mittels QR-Code auch elektronisch an der Umfrage teilnehmen. Bis zum Frühherbst wird sie ausgewertet und aufgrund der Ergebnisse dann bis Jahresende ein Leitbild erarbeitet und beschlossen. 2023 will man mit konkreten Projekten starten.

„Wir haben ja schon viele Überlegungen, aber mich interessiert sehr, welche Anregungen noch kommen, die den Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brennen und sich anonym vielleicht leichter formulieren lassen“, sagt Gruber.

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