Pamela Pum: „Authentische Musik machen“. Sängerin Pamela Pum aus Hausmening über die Single „Egal“ der Band „PÄM“ und die gesellschaftskritische Geschichte dazu.

Von Peter Führer. Erstellt am 03. August 2019 (04:34)
Die Band „PÄM“ präsentierte vorKurzem die Single „Egal“. Darin geht es um die Engstirnigkeit der Gesellschaft bezüglich Körperideale.
Stefan Sappert

NÖN: Worum geht es beim Song „Egal“, der ersten Singleauskopplung aus dem kommenden Album „PÄM“? Welche Message steckt dahinter?

Pamela Pum: „Egal“ behandelt die Engstirnigkeit der Gesellschaft bezüglich der heutigen Körperideale. Wir sind mittlerweile sehr selbstkritisch, wenn es um unser optisches Äußeres geht und können nicht mehr mit uns selbst zufrieden sein, wenn wir nicht einem gewissen Ideal entsprechen. „Egal“ soll wieder etwas Ehrlichkeit verbreiten und klar sagen, dass es gut ist, so wie man ist und man sich nicht für jemanden anderen verändern soll.

Ihr habt auch ein Video gedreht, wie und wann lief der Videodreh?

Pum: Das Video zu „Egal“ wurde bereits im November letzten Jahres gedreht, mit den kreativen Köpfen von filmriss und Sonority. Mit dabei waren auch die talentierten Tänzerinnen der Stage Time Company. Released wurde das Video inklusive Song am 12. Juli 2019 unter „Pogo’s Empire“.

Wann gibt es das Album?

Pum: . Erscheinen wird das Album unter dem Titel „PÄM“ im Herbst unter Pogo’s Empire. Bis dahin werden laufend Singles released.

Wo kann man euch als nächstes hören und wo findet man weitere Informationen zu euren Auftritten?

Pum: Als nächstes steht am Samstag, 10. August, der Tag der Jugend in Amstetten an. Dort kann man uns nicht nur musikalisch antreffen, sondern auch mit uns als Band am Nachmittag baden gehen. Am Abend wird es um 17.30 Uhr ein Konzert im Naturbad Amstetten geben. Genauere Informationen diesbezüglich geben wir natürlich auf unsere Homepage (www.päm.at) und auch auf unserer Facebook-Seite bekannt. Geplant ist hier auch ein Fotoshooting. Mehr Info dazu gibt es in den sozialen Medien.

Wie kommt ihr zu euren Themen und welche Themen sind das?

Pum: Mit PÄM war es uns ein großes Anliegen, authentische Musik zu machen. Das zeigt sich auch in unseren Texten. Die Texte behandeln Fremdenfeindlichkeit, Bodyshaming, Liebe, Freundschaft, das gesellschaftliche Miteinander und Situationen aus dem Leben.