Konzertreihe: 5er Session geht in die nächste Runde

Bereits morgen steht das nächste Konzert auf dem Programm. Stella Jones gastiert im Schlosshof Ulmerfeld.

Erstellt am 12. Juli 2021 | 12:45
Trompete Symbolbild
Foto: Symbolbild

Nach dem fulminanten „Hot Pants Road Club“ Konzert geht es Morgen Dienstag,  13. Juli im Schloss Ulmerfeld mit dem internationalen Star Stella Jones weiter. Die gebürtige Berlinerin wird mit ihrer hochkarätig besetzten Band mit Jazz Pop und Soul Hits den Schlosshof Ulmerfeld zum Kochen bringen. Auftritte mit Gloria Gaynor, Chaka Khan, Rainhard Fendrich oder auch Wolfgang Ambros sind ein Zeichen dafür, welchen Stellenwert die Künstlerin in der internationalen sowie nationalen Musikszene hat.

Am Dienstag, dem 20. Juli wird im Mozart mit (un)verfälschter Voixmusik & starkverfälschter Popmusik die Formation „dietschechen“ auftreten. Die vor über 20 Jahren in Wieselburg gegründeten Gruppe wird durch ihren Spielwitz nicht nur die Instrumente sondern auch das Publikum zum Lachen bringen. Unter Umständen wird Kulturstadtrat Stefan Jandl dabei selbst zur Trompete greifen.

Urgestein steigt in den Boxring

Mit dem musikalischen Amstettner Urgestein Robert „Pussi“ Pussecker geht es am Dienstag, dem 27. Juli im Boxring in der WestCideCity in die 4. Runde. An diesem Abend werden nicht die Fäuste geschwungen sondern die Instrumente zum Glühen gebracht. Mit seinen musikalischen Weggefährten wird „Pussi´s Jazz X´tett“ Swing, Latin und Modern Songs zum Besten gegeben.

„Wiener Lied und Vienna Soul“ heißt es am Dienstag, dem 3. August in der Herz Jesu Kirche, wenn die Ausnahmekünstlerin Tini Kainrath mit ihrer Band den diesjährigen 5er Session Konzertreigen beendet. Kainrath ist nicht nur durch ihre Formation „Rounder Girls“ bekannt geworden sondern auch aus Filmproduktionen wie Muttertag oder Kaisermühlenblues.

Vom vielfältigen Programm ist Kulturstadtrat Stefan Jandl begeistert: „Es ist uns auch heuer wieder gelungen, ein attraktives 5er Session Programm auf die Beine zu stellen. Ich freue mich, über zahlreiche BesucherInnen der Veranstaltungen an den verschiedenen Kulturstandorten.“