Ehrung von längstdienendem NÖN-Mitarbeiter des Mostviertels

Erstellt am 15. September 2022 | 15:42
Lesezeit: 2 Min
Im urigen Eventstadl „Grub 125“ von Martina und Hubert Spreitz in Zeillern fand am Mittwoch der Vorwoche der Regionstag Mostviertel für alle angestellten und freiberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NÖN-Ausgaben Amstetten, Erlauftal, Haag/St. Valentin, Melk und Ybbstal statt.
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Dabei präsentierte die NÖN-Führungsmannschaft mit Geschäftsführer Michael Ausserer und den beiden Chefredakteuren Daniel Lohninger und Walter Fahrnberger an der Spitze die Zukunftsvisionen der führenden niederösterreichischen Mediengruppe. Im Zuge des Regionstages kam es auch zu einer besonderen Ehrung.

Christian Eplinger, Chef vom Dienst Mostviertel, und Ingrid Vogl, Redaktionsleiterin Haag/St. Valentin, holten den längstdienendem NÖN-Mitarbeiter des Mostviertels vor den Vorhang: Karl Fuchs aus St. Valentin, der im nächsten Jahr seinen 90er feiert, ist seit 64 Jahren freier Mitarbeiter der NÖN. Klar, dass dieser auch die eine oder andere heitere Anekdote zu erzählen wusste. So traf er gleich bei seinem ersten NÖN-Termin im Jahr 1958 beim St. Valentiner Stadtfest mit dem damaligen Außenminister Leopold Figl zusammen.

Und auch beim Besuch des spanischen Königs Juan Carlos war er als einziger Journalist bei der Schifffahrt auf der Donau am Schiff des Königs mit dabei. „Ich bin kein Journalist, aber ich hab immer gerne Gschicht’ln geschrieben und fotografiert“, erzählt Karl Fuchs, der jahrelang in seinem Nebenjob als NÖN-Reporter (hauptberuflich war er Gendarm) der „Platzhirsch“ im Mostviertel war.

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