Ehrenamtsministerin Elisabeth Köstinger besuchte Seniorentageszentrum

Erstellt am 12. April 2022 | 09:36
Lesezeit: 2 Min
ÖVP-Politikerin unterstrich große Bedeutung des Ehrenamtes und wies auf Verlängerung des NPO-Fonds hin.
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Um gemeinnützige Einrichtungen bestmöglich durch die Corona-Krise zu bringen, hat die Bundesregierung den Unterstützungsfonds für Non-Profit-Organisationen (NPO-Fonds) ins Leben gerufen. Auch das Seniorentageszentrum St. Georgen/Y. hat diese Hilfe in Anspruch genommen. Ehrenamtsministerin Elisabeth Köstinger machte sich persönlich ein Bild vor Ort. 

Unterstützung für 23.000 Vereine

„Mit dem NPO-Fonds ist uns ein europaweit einzigartiges Erfolgskonzept gelungen. Durch schnelle und unbürokratische Hilfe konnten wir so bereits über 23.000 Vereine mit mehr als 700 Millionen Euro unterstützen. Dazu gehört auch das Seniorentageszentrum St. Georgen. Der Verein dahinter ist ein Vorzeigebeispiel dafür, wie wichtig die Unterstützung von ehrenamtlichem Engagement ist. Etwa 150 Vereinsmitglieder setzen sich dafür ein, dass dieses Tageszentrum vielen Senioren und Angehörigen das Leben verschönert und erleichtert. Genau solche Initiativen machen unsere Gesellschaft aus“, betonte Köstinger. 

Ihr Ziel sei es, ehrenamtliche Organisationen weiter bestmöglich zu unterstützen. Daher habe man den Fonds verlängert. Noch bis 30. April können Anträge für das vierte Quartal 2021 gestellt werden. 

"Der NPO-Fonds war und ist ein enorm wichtiges Instrument, um die Freiwilligenarbeit in Österreich während der Pandemie abzusichern. In Ehrenamtsministerin Elisabeth Köstinger hat das Freiwilligenwesen eine verlässliche Partnerin. Unser aller Ziel muss sein, das ehrenamtliche Engagement auch in Zukunft zu unterstützen und zu stärken. Denn von diesem Sicherheitsnetz profitieren wir alle", ergänzte Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger. 

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