Stadt investiert rund 35.000 Euro ins Jugendzentrum

Erstellt am 22. März 2022 | 10:29
Lesezeit: 2 Min
New Image
Freuen sich über die Investitionen beim A-Toll: Stadträtin Elisabeth Asanger, Vizebürgermeister Markus Brandstetter, Stadtrat Peter Paffeneder, die Leiterin des Jugendzentrums, Claudia Bruckner und die stellvertretende Stadtamtsdirektorin Kerstin Kronsteiner.
Foto: Stadtgemeinde
Im Rahmen der Stadterneuerung (SAM) konnte Amstettens Jugend Verbesserungsvorschläge für das Jugendzentrum A-Toll einbringen, die jetzt umgesetzt werden. So wird zum Beispiel der Veranstaltungssaal technisch aufgerüstet - mit Bühnenelementen und einer neuen Tonanlage. Der Saal steht übrigens auch externen Veranstaltern zur Verfügung.
Werbung
Anzeige

Beim Skaterplatz im Außenbereich des Jugendzentrums, der unmittelbar an eine Straße grenzt, wird ein Zaun errichtet. Damit sollen brenzlige Situationen  verhindert werden - etwa, dass bei einem Sturz ein Board auf die Fahrbahn rollt. Zudem wird ein Außenspind angeschafft, damit die Jugendlichen ihre persönlichen Gegenstände sicher verstauen können, während sie ihren Sport ausüben. 

„Herzlichen Dank an die Jugendlichen, die uns hier mit ihren Ideen unterstützt haben. Die Stadt investiert rund 35.000 Euro in das Jugendzentrum. In meinen Gesprächen vernahm ich auch den Wunsch nach einer Erweiterung der Sitzbereiche, um sich gemütlich zusammensetzen zu können. Das soll  noch realisiert werden“, sagt Vizebürgermeister Markus Brandstetter (ÖVP).

SPÖ-Jugendstadträtin Lisa Asanger freut sich vor allem über die Adapation des Veranstaltungssaales, der eine wichtige Location für die Jugend sei. "Ich freue mich darauf, wenn Konzerte, Poetryslams, Action-Cam-Partys und vieles mehr hier durchgeführt werden und viele Jugendliche den Raum nutzen."

ÖVP-Sport-Stadtrat Peter Pfaffeneder freut sich, dass nach dem neuen Funcourt in Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth, nun schon das nächste Projekt für die Amstettner Jugend in Angriff genommen wird. 

Werbung