Erstellt am 07. Juli 2015, 09:15

Stromleitungen in Rosenau verkabelt. In der Gemeinde Sonntagberg im Ortsteil Rosenau wurde im Zuge des Kanalbaues ein größeres 20-kV-Verkabelungsprojekt der Netz NÖ, einer 100 % Tochter der EVN AG, realisiert.

Foto: v.l.n.r.: Die Projektverantwortlichen Manfred Buder und Franz Naringbauer (beide Netz NÖ) zeigen Bürgermeister Thomas Raidl eine der neuen Trafostationen  |  NOEN, Netz NÖ
Es wurden knapp 4 km Erdkabelleitungen verlegt, 4 alte Trafostationen durch neue Stationen ersetzt. „Die dazugehörigen Freileitungen werden in den nächsten Wochen abgetragen“, erläutert Johann Grudl, Leiter der EVN Waidhofen/Ybbs.

Bürgermeister Thomas Raidl ist mit den durchgeführten Arbeiten zufrieden: „Das Zusammenlegen der notwendigen Arbeiten schafft nicht nur Synergie-Effekte und spart somit Kosten, sondern trägt auch zur Ortsbildverschönerung bei.“

Investitionsvolumen von 300.000 Euro

Die Investitionstätigkeiten der Netz NÖ in Rosenau belaufen sich insgesamt auf mehr als 300.000 Euro. Diese Tätigkeiten sind Teil der EVN Investitionsoffensive in Niederösterreich. EVN investiert in den nächsten vier Jahren rund eine Milliarde Euro in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energie und sauberes Trinkwasser in Niederösterreich.

Quantitative und qualitative Aufrüstung der Netze

So werden beispielsweise 690 Mio. Euro in den Ausbau der Strom- und Gasnetze investiert. Das heimische Stromnetz zählt bereits jetzt zu den modernsten weltweit. Um dieses Niveau auch künftig zu halten, ist eine quantitative und qualitative Aufrüstung der Netze notwendig. Dabei investiert Netz NÖ nicht nur in die Integration von erneuerbaren Energien, sondern hat auch die Versorgungssicherheit aller Kunden im Auge.
 
„Die EVN Investitionsoffensive stärkt den Wirtschaftsstandort und ist wichtig für die Lebensqualität in Niederösterreich. Nicht nur die Wertschöpfung bleibt in der Region, auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Uns geht es im Endeffekt weiterhin darum, das hohes Versorgungsniveau und den damit verbundenen Wohlstand und Komfort zu erhalten“, so Grudl.