Wirbel um Startenor

Erstellt am 27. April 2015 | 09:43
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Foto: NOEN, Schlemmer
Die Theatergruppe Ulk bringt ab 17. Juni die Komödie „Otello darf nicht platzen“ im Schlosshof Ulmerfeld zur Aufführung.
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Cleveland ist in Aufruhr! Der weltberühmte Operntenor Tito Merelli (gespielt von Günther Schörkhuber) bringt Verdis Otello in der Städtischen Oper zur Aufführung. Doch der Sänger ist alles andere als pflegeleicht, noch dazu gefräßig und recht umtriebig – sehr zum Ärger von Max (Thomas Ruckensteiner), der auf den Star aufpassen muss.

Mit reichlich Alkohol im Spiel kommt es schließlich vor der Aufführung zum Eklat – Tito nimmt eine Überdosis an Medikamenten, nachdem ihn seine Frau Maria (Neuzugang Nicole Wahlmüller) verlassen hat, und so soll kurzerhand Nervenbündel Max bei als Tenor einspringen ...

Richter bereits zum achten Mal als Regisseur

Mit „Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig will die Theatergruppe Ulk an ihren Vorjahreserfolg „Außer Kontrolle“ anschließen. „Voriges Jahr mussten wir leider rund 50 bis 100 Besuchern absagen, da wir keine Karten mehr hatten. Heuer haben wir daher eine Vorstellung mehr eingeplant“, sagt Intendant Manfred Spreitzer.

Regie führt zum mittlerweile achten Mal Thomas Richter. Er verrät auch bereits vorab ein Novum und Highlight bei der neuen Theaterproduktion: „Wir haben heuer auch einen kleinen Chor für Gesangseinlagen. Es wird also ein Mix aus Musiktheater und Komödie, wobei das Theater doch im Vordergrund steht.“

Der Vorverkauf hat diese Woche gestartet. Karten sind bei der Volksbank Hausmening, im Tourismusbüro Amstetten sowie online unter www.ulk-theater.com erhältlich.

Die Spieltermine: 17., 19., 20., 25., 26., 27. Juni sowie 2., 3. und 4. Juli, jeweils um 20.30 Uhr im Schlosshof Ulmerfeld.

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