Ortskern, Umwelt und Infrastruktur als zentrale Themen. Die Volkspartei Ferschnitz rund um Bürgermeister Michael Hülmbauer geht mit 37 Kandidaten ins Rennen.

Von Peter Führer. Erstellt am 08. Januar 2020 (03:34)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Die Volkspartei Ferschnitz rund um Bürgermeister Michael Hülmbauer (1. Reihe, 4. von links) will den Mandatsstand halten und schickte einige neue Kandidaten ins Rennen.
Volkspartei

Den Ortskern beleben, der Ausbau des Kindergartens, die Erstellung eines Radwegenetzes und Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz: Das sind einige Themen und Projekte, mit denen die Volkspartei Ferschnitz um Unterstützung bei der Gemeinderatswahl wirbt. Dazu kommen die Sanierung von Mehrzweckhaus und der Volksschule und der weitere Ausbau der In frastruktur.

In den vergangenen Jahren sei es, so die Volkspartei, gelungen, einen erfolgreichen Weg zu beschreiten. Man habe viele Initiativen gestartet und Ziele im Bereich Umwelt, Verkehr, Infrastruktur, Gesundheit, Soziales und Wirtschaft umgesetzt.

„Es ist uns gelungen, ein ausgewogenes Team zusammenzustellen.“Bürgermeister Michael Hülmbauer

Zur Umsetzung der Ideen für die Zeit nach der Wahl kandidieren auf der Liste der Volkspartei 37 Kandidaten. Mit dabei sind auch einige neue Gesichter. „Es ist uns gelungen, ein ausgewogenes Team zusammenzustellen, auch wenn es immer schwieriger wird, interessierte Menschen zu finden“, erklärt Bürgermeister und Spitzenkandidat Michael Hülmbauer. Entscheidend darüber, wer in den Gemeinderat einzieht und wer nicht, ist, wie bereits in den vorherigen Wahlen, die Anzahl der Vorzugsstimmen. Nicht mehr kandidieren wird übrigens Vizebürgermeister Josef Dorninger. „Da ist mir sehr leid darum, das ist sehr schade. Josef Dorninger war in den vergangenen Jahren eine wichtige Stütze für mich“, betont Hülmbauer.

Das Ziel für die Wahl ist es, den Mandatsstand (15 von 19 Gemeinderäten) zu halten.