Gute Chancen der Region Moststraße für Landesausstellung 2026

Erstellt am 12. Juli 2022 | 10:56
Lesezeit: 2 Min
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Beim Besuch in Marcheg: Ilse Leitner (Organisationsteam NÖ Landesausstellung), Bürgermeister von Marchegg Gernot Haupt, Architekt Felix Reinicke, Martina Schuller (Medienkoordinatorin Gesundheit Mostviertel GmbH), Schloss Marchegg Geschäftsführer Andreas Pataki, Landtagsabgeordneter René Lobner (Obmann LEADER-Region Marchfeld), Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer (Obfrau LEADER-Region Moststraße), Christian Korbel (Ärztlicher Direktor Landesklinikum Mauer), David Kalteis (Gemeinde Oed-Öhling), Gernot Kromoser (attack Werbeagentur), Wolfgang Schoder (Betriebsratsvorsitzender Landesklinikum Mauer), Markus Weindl (Leader-Manager Marchfeld) und Maria Ettlinger (Leader-Managerin Moststraße).
Foto: Moststraße
Die nächste Niederösterreichische Landesausstellung 2026 findet mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im Mostviertel statt. Die Region Moststraße ist zuversichtlich, dass sie mit ihrer Bewerbung den Zuschlag erhält. „Die Gespräche mit dem Land laufen und für die Vorbereitungen arbeiten wir bereits eng mit den Hauptverantwortlichen der beiden Standorte in Mauer und Amstetten zusammen“, sagt Mostraße-Obfrau Michaela Hinterholzer.
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Aufgrund der der derzeitigen Preissteigerungen werden die Kostenschätzungen für die zwei möglichen Ausstellungsstandorte neu neu evaluiert und die Nutzung für die Zeit danach noch eingehender ausgearbeitet.

Die verantwortlichen Vertreterinnen und Vertreter der beiden Standorte in Mauer (Landesklinikum) und Amstetten (Remise) waren kürzlich auch bei der derzeit laufenden Landesausstellung „Marchfeld Geheimnisse – Mensch. Kultur. Natur.“ in Marchegg zu Gast und holten sich vom dortigen Organisationsteam wertvolle Tipps.

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