FPÖ: "Sind das Original"

Zuversichtlich zeigt sich die FPÖ, die in Amstetten mit einem neuen Team antritt. Spitzenkandidat ist Christian Schrammel.

Erstellt am 19. Dezember 2019 | 04:34
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FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer (Bildmitte) mit den Amstettner FPÖ-Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2020 (von links): Rudolf Huber, Sabine Musil, Spitzenkandidat Christian Schrammel, Harald Wiesauer, Harald Grazer und Wolfgang Schweitzer.
Foto: Otmar Gartler

Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Gemeinderatswahl im Jänner auch bei den Amstettner Freiheitlichen.

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„Als Bezirksobfrau freue ich mich aufgrund vergangener Vorkommnisse in Amstetten umso mehr, hier jetzt ein so starkes freiheitliches Team präsentieren zu können. Ich wertschätze den Mut und Willen unserer Kandidaten, Verantwortung in ihrer Heimatstadt übernehmen zu wollen“, betont Edith Mühlberghuber und zeigt sich für den kommenden Urnengang zuversichtlich:

„Der Wähler hat erkannt, um was es geht. Wir sind das Original, haben eine seriöse Mannschaft und für Amstetten ein maßgeschneidertes Programm“. Die vier Listen die in Amstetten neben den fünf etablierten Parteien antreten, werden sich ihrer Einschätzung nach „gegenseitig zerreiben“.

Hauptthemen im Wahlkampf werden leistbares Wohnen, Sicherheit und Migration sein. So sollten 38 Prozent des Einkommens die Obergrenze bei der Miete von Gemeindewohnungen sein. Angeregt wird von der FPÖ die Überbauung von Gewerbeflächen (zum Beispiel Supermärkten) zur Schaffung von Wohnraum.

Wer eine geförderte Wohnung wolle, müsse, so Schrammel, Deutschkenntnisse und 54 Beitragsmonate nachweisen. „Aufgebrochen werden muss in Amstetten die Ghettoisierung. Es gibt in gewissen Wohngegenden bereits eine Abwanderungsbewegung der heimischen Bevölkerung, weil sie sich hier fremd fühlt“, sagt der FP-Spitzenkandidat.

Das Thema Sicherheit ist ein zentrales Thema der FPÖ.

Schrammel regt neben diesen Schwerpunktthemen auch eine Reduktion der Hundeabgabe, bei Nachweis einer Begleithundeprüfung, an.