Elternkindzentrum St. Peter/Au: Neue Leitung und neues Programm

Erstellt am 08. Februar 2022 | 06:41
Lesezeit: 2 Min
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Bürgermeister Johannes Heuras und die neue Obfrau Lisa Berger, im Bild mit Tochter Paulina und Sohn Levi, sowie Stellvertreterin Christina Eder mit Alexander und Maxi, freuen sich über den Start des neuen Semesters im Elternkindzentrum.
Foto: Gemeinde
Mit Jahreswechsel übernahm Jung-Mama Lisa Berger die Leitung des StruwelPeter.
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Seit 2008 bereichert das Elternkindzentrum „StruwelPeter“ das Leben vieler Familien in der Region. Ob Eltern-Kind-Spielgruppen, das beliebte Eltern-Kind-Turnen, regelmäßige Kasperl-Nachmittage oder Workshops für Klein und Groß – das EKiZ-Team schafft es jedes Jahr aufs Neue, ein umfang- und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen.

Anfang des Jahres übergab Silvia Gruber-Schweinberger nach vier Jahren die EKiZ-Leitung an Lisa Berger. „Ich danke Silvia Gruber-Schweinberger für ihr Engagement in den letzten Jahren und freue mich, dass sich wieder eine neue Leitung im Elternkindzentrum gefunden hat“, sagt Bürgermeister Johannes Heuras.

Lisa Berger ist Mutter von drei Kindern und arbeitet seit sieben Jahren im EKiZ-Team mit. „Mit viel Motivation und Ehrgeiz nehme ich diese Aufgabe an und freue mich darauf, viele Kinder, Eltern und Familien bei unseren Veranstaltungen kennenzulernen. Vor allem möchte ich mich im Namen des Teams bei der Gemeinde und Bürgermeister Johannes Heuras für die großzügige Unterstützung bedanken und freue mich auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit“, betont Berger.

Das neue Programmheft für das Sommersemester 2022 liegt aktuell wieder auf und ist auch online unter www.ekiz-struwelpeter.at abrufbar. „Trotz der steten Unsicherheit, ob und in welcher Form es weitergehen kann und darf, haben wir wieder versucht, ein Programm mit unseren Herzstücken zusammenzustellen. Es reicht von den beliebten wöchentlichen Eltern-Kind-Gruppen über Workshops für Kinder bis hin zu informativen Angeboten für Erwachsene im Bereich der Elternbildung. Wir hoffen, dass unser Eltern-Kind-Zentrum wieder ein Ort der Begegnung und des Austausches wird und wir gemeinsam singen, tanzen, spielen, basteln und lachen werden“, sagt die EKiZ-Obfrau.

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