Monumentales Werk über NS-Geschichte im Bezirk Amstetten

Erstellt am 11. Mai 2022 | 08:51
Lesezeit: 2 Min
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Kulturstadtrat Stefan Jandl, Bürgermeister Christian Haberhauer, Ingrid Schwarzenbacher, Gerhard Ziskovsky, Elisabeth Loinig, Kerstin Kronsteiner (stellvertretende Stadtamtsdirektorin und Abteilungsleiterin und Archivar Thomas Buchner (von links) halten das Monumentalwerk in den Händen.
Foto: Stadtgemeinde Amstetten
Gerhard Ziskovsky beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichte des Nationalsozialismus im Bezirk Amstetten. Als Ergebnis seiner langjährigen Forschungen legte er nun in Zusammenarbeit mit dem Institut für Landeskunde (St. Pölten) eine zwölfbändige Darstellung der NS-Geschichte vor, die den Zeitraum von der Ersten Republik bis zur Entnazifizierung nach 1945 umfasst.
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Kürzlich übergab Ziskovsky gemeinsam mit Elisabeth Loinig, Leiterin des Instituts für Landeskunde, das Werk der Stadtgemeinde Amstetten.

„Es ist ein monumentales Werk, das Licht in ein dunkles Kapitel der Vergangenheit bringt. Es ist wichtig aus der Geschichte zu lernen, damit sich das Geschehene nicht wiederholt“, erklärt Bürgermeister Christian Haberhauer und dankt Ziskovsky für die wichtige Forschungsarbeit. „Die zwölf Bände werden im Stadtarchiv Amstetten den Amstettnerinnen und Amstettner zur Einsicht zur Verfügung gestellt“, versichert der Stadtchef.

Die Publikation wird in Kürze auch online zu lesen sein.

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