Neue Generation des TV. Seit Samstag sind die regionalen Inhalte des ORF in "HD" - was das heißt und was es technisch braucht.

Von Gerti Süss. Erstellt am 27. Oktober 2014 (10:27)
NOEN, BilderBox.com (www.bilderbox.com)

Dass dieses „HD“ für eine höhere Bildqualität beim Fernsehen steht, ist weitgehend bekannt – schließlich dominieren die Werbungen über „High Definition“ das TV-Programm. Komplizierter wird es, es wenn um das technische Empfangen dieses neuen Standards geht.

Um HD über Satellit empfangen zu können, braucht man ein TV-Gerät mit HDMI-Anschluss, eine SAT-Empfangsanlage, eine HD-fähige Set-Top-Box und eine ORF-Digital-SAT-Karte.

All jene, die ihr Fernsehen via Antenne empfangen, sollten sich an simpliTV halten: Es ermöglicht den Empfang von HD-Sendern über Antenne und basiert somit auf dem technischen Standard DVB-T2. Auch Kabelnetzbetreiber, etwa Kabelplus, bietet die ORF-Programme in HD an.

Umstellung erfolgt nicht automatisch

Ob man bereits über den HD-Standard fernsieht, lässt sich ganz einfach feststellen: Neben dem Logo des Senders steht „HD“.

Achtung: Die Umstellung erfolgt nicht automatisch. Häufig sind die HD-Sender auf einem anderen Speicherplatz zu finden. Um alle ORF-Programme in High Definition zu sehen, muss ein manueller Sendersuchlauf gestartet werden – danach kann man die Sender auf den gewünschten Speicherplatz verschieben.

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