Mödling – eine Kulturstadt mit viel Flair. Vor den Toren Wiens erstreckt sich die Stadtgemeinde Mödling mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft. Hier wird auch Gastfreundschaft groß geschrieben.

Erstellt am 03. Januar 2020 (10:25)
Von der Meiereiwiese hat man einen traumhaften Blick auf die Burgruine Mödling.
Stadtgemeinde Mödling

Diese Stadt mit Flair hebt sich im wahrsten Sinne des Wortes ab. Von der zerklüfteten Klausen bis zur einladenden Meiereiwiese, von den charismatischen und charakteristischen Schirmföhren bis zu den typischen Buchenwäldern hat die Landschaft das ganze Jahr außergewöhnliche Schönheiten zu bieten. Rund 100 Kilometer markierte Wanderwege lassen die Herzen wanderbegeisterter Naturfreunde höherschlagen.

Ein Ausflug durch den südlichen Wienerwald führt auch durch die Geschichte der Stadt, vorbei an unzähligen Bauwerken und Kunstwerken vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Vielfältig und interessant ist nicht nur die Landschaft, sondern auch ihre lange Geschichte. Bereits vor 1.116 Jahren erstmals urkundlich erwähnt, hat sich Mödling zwar sein historisches Flair bewahrt, ist aber zur modernen und innovativen Bezirksmetropole mit einer florierenden Wirtschaft und zahlreichen Attraktionen für Jung und Alt geworden. Die älteste Fußgängerzone Österreichs lädt nicht nur zum Bummeln und Shoppen ein, sie bietet mit ihrer Beisl-Szene – von Straßencafés bis hin zu Feinschmeckerlokalen – auch ein attraktives gastronomisches Angebot.

Gastfreundschaft wird in Mödling überhaupt großgeschrieben. So laden außerdem auch zahlreiche Heurigenbetriebe und Restaurants zum Verweilen ein. Das über die Grenzen hinaus bekannte traditionelle Mödlinger Weinfest findet wieder in der Zeit vom 24. Juli bis 2. August im Museumspark statt.

Mödling hat sein historisches Flair erhalten können. Im Bild: das Rathaus.
Stadtgemeinde Mödling

Für Sportbegeisterte stehen neben dem Stadtbad und dem Freizeitzentrum zahlreiche Sport- und Tennisplätze zur Verfügung. Besondere Abwechslung verspricht erneut das Kulturprogramm. Bewährtes und Neues, Klassisches und Außergewöhnliches, Traditionelles und Experimentelles zeichnen auch heuer wieder den Mödlinger Kultursommer aus. Für das ganz besondere Flair sorgen die unterschiedlichen und außergewöhnlichen Spielorte.

  • Den Beginn macht der Shakespeare-Zyklus unter der Leitung von Nicole Fendesack im romantischen Konzerthof im Stadtamt in der Pfarrgasse. Zum 20-Jahr-Jubiläum hat am 25. Juni das Stück „Windstärke 20“ nach Shakespeares „The Tempest“ Premiere.www.shakespeareinmoe.at
  • Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre konnte sich „teatro – Musiktheater für junges Publikum“ als Fixpunkt im Mödlinger Kultursommer etablieren. 2020 steht im Stadttheater Mödling die Uraufführung der Musicalfassung von „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ auf dem Programm. Premiere ist am 22. Juli. Unter der Leitung von Intendant Norberto Bertassi wird dem Publikum wieder Musiktheater auf höchstem Niveau geboten, wobei die künstlerische  Arbeit  von  Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit professionellen Künstlern im Vordergrund steht. www.teatro.at
  • Der Verein „Sommertheater Mödling“ mit Intendant Andreas Berger wird 2020 wieder ein Stationentheater durch die Mödlinger Innenstadt bieten. An unterschiedlichen Spielorten werden Ödön von Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ aufgeführt. Diese Wiederaufnahmen werden in Topbesetzung und mit viel Live-Musik in das Wien der 30er Jahre entführen. Premiere ist am 4. Juli. www.theater-moedling.at
  • Als Fixpunkt im Theatersommer darf das „Theater im Bunker“ nicht fehlen. Bruno Max wird ab 9. August wieder sein europaweit einzigartiges Stationen-Theater im ehemaligen Mödlinger Luftschutzbunker in der Brühler Straße inszenieren. Das Publikum durchwandert in kleinen Gruppen skurrile Bilder, die von mehr als 50 Darstellern dargestellt werden. www.theaterimbunker.at