Eine schicke, kleine Landpartie. Als Aircross ist der C3 der Wagen für den Ausflug ins Grüne – Schatten inklusive.

Von Michaela Fleck. Erstellt am 02. September 2020 (05:31)
Trés chic: C3 Aircross in Natural-Weiß mit Akzenten in Spicy-Orange.
Citroën

Sonnenschirm? Braucht er keinen. Liegestühle auch nicht … Die Rede ist vom extravaganten C3 (es gibt auch einen „normalen“ C3). Der hat seinen Künstler(bei)namen schon vor Jahren geändert. Heißt jetzt nicht mehr Picasso, sondern Aircross. Und steht – nicht nur wörtlich – für frische Luft.

Zu der passt nicht nur die Silhouette des Crossover (SUV steht da, zur Sicherheit, in der Preisliste) mit seiner kurzen Schnauze, den breiten Schultern, den hohen Hüften, den massigen Kotflügeln und dem beruhigenden Unterbodenschutz. Zu der passen auch die acht Karosseriefarben, drei Dachfarben und drei Style-Pakete, zu denen noch fünf wähl- bare Stimmungen bzw. Ausstattungen für innen kommen.

Für Schattensuchende (oder für Designliebhaber) winkt die Polycarbonat-Folie in weißen oder bunten Streifen vom dritten Seitenfenster auf der C-Säule. Für Sonnenhungrige (und Herbstverweigerer) wartet das als Extra erhältliche Panoramaschiebedach auf die nächsten Sonnenstrahlen. Der 110-PS-Benziner arbeitet brav (der Dreizylinder präsentiert sich dabei gut gedämmt, aber dennoch unüberhörbar), die optionale Grip Control verspricht fast Allroad-Feeling. Generell sorgt der C3 Aircross für ein angenehmes Gefühl. Auch in der Wiese.