Eine rundum stimmige Sache. Motorisch ist der Ford Kuga extrem breit aufgestellt – so gibt es gleich drei Hybride.

Von Thomas Vogelleitner. Erstellt am 25. August 2021 (05:35)
Ford
Schwarz wie die Nacht: der Kuga im edlen Obsidian-Schwarz-Metallic (660,60 Euro). Beim CVT-Getriebe gibt es simulierte Gangwechsel – das heißt: Der Gummibandeffekt ist so gut wie weg.
Ford

Mild-, Plug-in- oder Vollhybrid – wir haben uns für den Kuga FHEV (Full Hybrid Electric Vehicle) entschieden.

Unser 190 PS starker Test-Kuga ist ideal für jene, die von den Vorteilen eines elektrifizierten Antriebs in Kombination mit einem cleveren Allradantrieb profitieren wollen, aber keinen Zugang zu einer Wallbox/Ladestation haben (bzw. sich das lästige Stromladen ersparen wollen, Plug-in-Hybrid ohne konsequentes Aufladen ist ein Etikettenschwindel) – denn der Vollhybrid benötigt zum Aufladen der Batterie keine externe Stromquelle.

Der Kuga FHEV lädt während der Fahrt – regenerativ durch Bremsen und beim Ausrollen. Vorbildlich: Die Synthese aus effizientem Benziner und der 1,1-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometer – das glauben wir, wir kamen bei flotter Fahrweise auf rund 800 Kilometer. Unglaublich, wie oft wir dabei ausschließlich emissionsfrei unterwegs waren, das Zusammenspiel Benzin/Elektromotor funktioniert automatisch – und tadellos!

Abschließend noch ein weiteres großes Lob: Der Ford-SUV hat ein beeindruckendes Fahrwerk – der Fahrspaß steht im Mittelpunkt!