Querfeld(f)ein. Eine imposante, selbstbewusste Erscheinung ist der Ranger Raptor. Er hat vor nichts Angst!

Von Thomas Vogelleitner. Erstellt am 18. März 2020 (05:58)
So sieht einSieger aus: Der Ranger Raptor gewann bei der NÖN-Autowahl 2019 in derKategorie „Der Vielseitige“.
Ford

Gleich vorweg: Der Ranger Raptor ist die robusteste und leistungsfähigste Ranger-Variante – gemacht von „Ford Performance“.

Unter der Motorhaube: Vierzylinder mit 213 PS. Mhm. Die direkten Konkurrenten bieten mehr, aber keine Angst: Der Ranger Raptor ist alles andere als untermotorisiert! Beeindruckend, wie der Wagen marschiert. Ein echtes Vollblut.

Es wurde beim Ranger Raptor aber auch nichts dem Zufall überlassen. So wurde das Chassis für den Einsatz speziell im Gelände entwickelt. Die Tat-
sache, dass die Hinterachse Schraubenfedern hat, trägt spürbar zur Erhöhung des Gesamtkomforts bei. Und die spezielle Dämpfung kommt aus der Motorsportwelt (konkret von Fox). Je schneller man über Unebenheiten fährt, desto besser fühlt sich das Auto an. Cool. Beim Terrain-Management-System stehen gleich sechs Fahrmodi zur Auswahl. Unser Lieblingsmodus: „Baja“ – für Highspeed-Offroad-Performance, wie sie bei der berüchtigten „Baja 1000“-Rallye gefragt ist.

Dezent im Hintergrund: die zehngängige Automatik, die immer den richtigen Gang trifft und auch mittels Schaltpaddel manuell zu bedienen ist. Nicht dezent sind dagegen die All-Terrain-Reifen von BF Goodrich (285er), sie haben ein beeindruckendes Profil. Vorsicht bei nasser Fahrbahn – naja …