Goldkind mit grünen Augen. Stock und Stein hat der Vitara schon immer gemocht. Und bleibt als Mildhybrid ganz grün.

Von Michaela Fleck. Erstellt am 28. Oktober 2020 (10:53)
Hallo, Sonnenschein! „Solar Yellow Pearl Metallic“ heißt die Spezialfarbe für Suzukis Vitara. Ideal für dunkle Herbst- und Wintertage! Das schwarze Dach gibt es auf Wunsch (um 360 Euro).
Suzuki

In der Gattung der (leichten) Geländewagen gehört er zu den Urtieren. Zumindest dem Namen nach. Denn Suzukis Vitara hat immerhin schon 32 Jahre auf dem Buckel. Wobei er zwischendurch auch mal Grand hieß.

Die Noblesse ist zwar seit fünf Jahren wieder gestrichen (aus dem Namen). Die Eleganz blieb. Der Komfort auch. Und die Liebe zur Natur sowieso. Allgrip heißt die bei den Japanern (und ist ein selektiver Allradantrieb). Und: Mildhybrid. Der kommt nicht nur sehr kultiviert, sondern auch sehr sparsam daher. Hat neben einer 1,4-Liter-Maschine mit 129 Benzin-PS einen 48-Volt-Startgenerator unter der Haube. Und schafft so mit Allradantrieb nur 6,2 Liter im Durchschnitt.

Wer lieber über die Autobahn segelt, statt über Waldwege zu holpern, der kann sich in der Topversion in den Ledersitzen zurücklehnen. Und auf das Assistentenheer vertrauen. Das parkt, zwar nicht allein, aber mit Bild und Ton, zur Not auch zwischen den Waldrandbäumen ein. Oder bringt schnell mal das Herbstlaub hinaus. Und damit man immer weiß, wo die Schlange zuhause ist, prangt das Suzuki-S nicht nur groß auf der Nase. Sondern mindestens so groß auch noch am Lenkrad.