In der Galaxie der Klimaschützer. „Wir verstehen die Grenzen unseres Planeten“, sagen die Stuttgarter von Mercedes-Benz … und haben gleich eine eigene grüne Submarke unter der Sternmarke gegründet. EQ (Electric Intelligence) nennt sich die.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 29. August 2021 (05:35)
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EQA heißt der Einstieg in die vollelektrische Fahrzeugwelt von Mercedes- EQ. Der EQA ist Elektroversion des GLA (er basiert auch auf der Plattform des Verbrennermodells).
Christian Houdek

Und hat seit geraumer Zeit auch einen vollelektrischen Kompakt-SUV in ihrer Flotte: den EQA.

Der will ebenso progressiv wie luxuriös sein. Und kommt ganz unauffällig, nein: unprätentiös, daher. Erst im Finstern leuchtet da eine (schmale) Milchstraße vorne und hinten. Und im (e-) Cockpit wechseln die Instrumente je nach Fahrsituation die Farbe … In der Theorie kommt unser Test-EQA 428 Kilometer weit, in der Praxis (bei hochsommerlichen Temperaturen, mit Klimaautomatik und Autobahn zwischendurch) waren es gut 330. Emissionsfrei natürlich.

Zum Aufladen hat man die Mercedes-me-Charge-Karte im Gepäck, die in NÖ bei Smartrics-Stationen lädt. Der EQA fährt sich Mercedes-typisch souverän. Den meisten Fahrspaß (und Stromverbrauch) macht die Sport-Einstellung, mit der der Deutsche bei Bedarf mit direkter Gasannahme und straffer Federung zum Kurvenräuber wird. Brav: Der Eco-Assistent rekuperiert abhängig von Verkehrszeichenerkennung und Navigationsdaten.