2,8 Millionen für
Badens Tourismus

Erstellt am 07. Oktober 2013 | 08:04
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Foto: NOEN, Christian Dusek
Kaiserhaus / Fulminantes Eröffnungsfest nach Renovierung des geschichtsträchtigen Hauses. Auch Kaiser-Enkel kam.
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Von Stefan Jedlicka

„Baden ist reicher geworden“, schwärmte Bürgermeister Kurt Staska (ÖVP) anlässlich der Eröffnung des renovierten Kaiserhauses am Hauptplatz. 2,8 Millionen Euro ließ sich die Stadt das Projekt kosten. Rund 500.000 davon alleine für die Restaurierung jener Räume, in denen einst Kaiser Karl I. die letzten Monate des I. Weltkrieges als Oberkommandeur der Armee verbrachte.

Fast jeder Handgriff eröffnete neue Fragen

„Wir wollten etwas Großes daraus machen. Etwas, das Badens Tourismus ankurbelt“, betonte Staska. Gemeinderat Hans Hornyik (ÖVP), der „in den letzten Monaten praktisch im Kaiserhaus gewohnt“ hatte, ist begeistert: „Fast jeder Handgriff hier eröffnet neue Fragen, enthüllt etwas, das wir noch nicht wussten.“ Geleitet wurden die Arbeiten vom Badener Architekten Gerhard Lindner.

Am Donnerstag besuchte auch Karl Habsburg-Lothringen, der älteste Enkel von Karl I., erstmals jenen Ort, wo sein Vater die Winter der Jahre 1917 und 1918 verbracht hatte.

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