25.000 OP-Masken an Hilfsorganisationen gespendet. Das Unternehmen Lohmann & Rauscher spendet 20.000 OP-Masken an die Caritas der Erzdiözese Wien und 5.000 an das Wiener Hilfswerk. Damit sollen einkommensschwache Menschen und Arbeitende im sozialen Bereich mit MNS versorgt werden.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 17. November 2020 (14:38)
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Der in Wien und im niederösterreichischen Schönau an der Triesting (Bezirk Baden) angesiedelte Medizinprodukteentwickler, -hersteller und -anbieter Lohmann & Rauscher (L&R) Österreich spendet insgesamt 25.000 OP-Masken an Wiener Hilfsorganisationen. Dabei handelt es sich um OP-Masken für Gesundheitsfachpersonal. 20.000 Stück gehen direkt an die Mitarbeiter in Pflege und Sozialarbeit bei der Caritas. Die Caritas unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen, wie obdachlose Menschen, Mindestpensionisten, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, sowie kinderreiche Familien und Alleinerziehende. 5.000 Masken werden ab sofort beim Wiener Hilfswerk eingesetzt. Die Hilfsorganisation betreibt unter anderem zwei Sozialmärkte im siebten und 16. Wiener Gemeindebezirk, wo einkommensschwache Menschen günstig oder gar kostenlos einkaufen können. Auch hier sind Masken unerlässlich. 

L&R arbeitet bereits seit einigen Jahren mit gemeinnützigen Partnerorganisationen zusammen und unterstützt sie regelmäßig mit Sachspenden, wie Wundauflagen, Binden und Verbände. Nun will man dem erhöhten Bedarf an MNS bei Hilfsorganisationen, der durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurde, entgegenwirken.  

L&R spendet auch an deutsche gemeinnützige Organisationen 

L&R verfügt über zwei Headquarter-Standorte, sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Vom deutschen Standort Rengsdorf (Rheinland-Pfalz) aus spendete L&R weitere 25.000 OP-Masken an zwei von Deutschland aus agierende Hilfsorganisationen. „Als Unternehmen der Gesundheitsbranche ist es uns ein Anliegen, gesamtgesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen“, betont Wolfgang Süßle, CEO von L&R.