Würdiger Abschied von Klausen-Leopoldsdorfs Pfarrer Kantusch

Unter riesiger Anteilnahme wurde am Mittwoch (20. Oktober) der am 2. Oktober verstorbene, über Bezirksgrenzen bekannte und beliebte Pfarrer von Klausen-Leopoldsdorf (Bezirk Baden), Dechant Josef Kantusch, in seinem Heimat- und Wirkungsort zu Grabe getragen. Insgesamt fanden sich rund 500 Trauernde im kleinen Ort ein.

Erstellt am 22. Oktober 2021 | 13:52

Abt Maximilian zelebrierte das feierliche Requiem für den Verstorbenen, in seiner Predigt gab er einen Überblick über dessen Leben und Wirken: „Josef Kantusch hat unser Dekanat Heiligenkreuz und viele Menschen über viele Jahre sehr stark geprägt. Er hat in einfacher Weise den Gläubigen Gott näher gebracht und über den Bezirk hinaus, als guter Hirte jedem der in Not und Bedrängnis war geholfen.“

Viele Priester und Ordensleute von weit und breit waren gekommen, um mit den politischen Vertretern aus Ort und Bezirk und der ganzen Bevölkerung "ihren Pfarrer" auf seinem letzten Weg zu begleiten.

Die hl. Messe gestalteten der Männergesangsverein Alland, die Band der Kirchenmusik Klausen-Leopoldsdorf, Orgel (Madeleine Gherman) und Geige (Alexander Gherman).

Den Trauerzug begleiteten: 

  • Feuerwehren von Klausen-Leopoldsdorf, Hochstraß-Schwabendörfl sowie des ganzen Bezirkes Baden die Partnerfeuerwehr aus Oberösterreich Frauschereck,
  • die Mitglieder des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Komturei Baden-Wr. Neustadt,
  • die Gemeinderäte der Gemeinde, die Landtagsabgeordneten Christoph Kainz und Josef Balber und Vizebürgermeister Traiskirchen Franz Gartner,
  • Volksschullehrer und Kindergartenleiterinnen,
  • Schuhplattlergruppe "Kirschleitenbuam" Klausen-Leopoldsdorf,
  • "Klausna Dirndl Rocka",
  • Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein Klausen-Leopoldsdorf,
  • Musikverein "Die Hochstrasser",
  • und die Mitglieder des Mariazeller Pilgervereins Wien-Mauer (insgesamt fast 500 Trauernde).