Berndorfer Volksschulen bekamen (Lüftungs-)Wächter. Auf Intitiative von Gesundheitsstadträtin Manuela Henrich mit Vizebürgermeister Kurt Hoffer wurden Lüftungswächter aufgestellt.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 25. Dezember 2020 (04:17)
Gesundheitsstadträtin Manuela Henrich und Vizebürgermeister Kurt Hoffer aus Berndorf.
Holzinger.Presse

Das Wohlergehen von Schülern, Lehrern und Mitarbeitern liegt Gesundheitsstadträtin Manuela Henrich (SPÖ) und Vizebürgermeister Kurt Hoffer (Liste Zukunft Berndorf) sehr am Herzen.

Gesundheitsstadträtin Manuela Henrich.
Holzinger.Presse

Durch eine Initiative von ihr und in Absprache und Zusammenarbeit mit dem auch für die Schulen zuständigen Vize Kurt Hoffer, wurde ein gemeinsames ressortübergreifendes Projekt gestartet, bei dem die Klassenzimmer der beiden Volksschulen in Berndorf und St. Veit nun mit solchen Lüftungswächtern ausgestattet werden.

Auch die Berndorfer Mittelschule, welche die Geräte zuletzt zu Testzwecken aufgestellt hatte, ist sehr angetan davon und hat bereits den Wunsch geäußert, ebenfalls mit Lüftungswächtern ausgestattet zu werden.

Schulen sind kaum nicht mit modernen Lüftungsanlagen ausgestattet. Neben den Schutzmaßnahmen, wie dem Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken oder dem Einhalten des Mindestabstandes, ist auch regelmäßiges Lüften aus medizinischer Sicht notwendig. Um dem erhöhten Aufkommen von Aerosolen entgegenzuwirken, setzen jetzt schon einige Gemeinden für ihre Schulen, und auch Firmen, auf den Einsatz von Lüftungswächter.

Vizebürgermeister Kurt Hoffer aus Berndorf.
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Durch regelmäßiges Lüften kann am effektivsten einer hohen Konzentration an Corona Aerosolen entgegengewirkt werden. Dadurch werden Kinder und Lehrer besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt. Lüftungswächter analysieren die Raumluft und machen bei einer Überschreitung eines C02-Grenzwertes akustisch und optisch darauf aufmerksam, dass es jetzt angebracht und notwendig ist den Raum zu lüften.

Nicht nur, aber besonders wenn es um das Wohl von Kindern und um den Schutz von Menschen geht, soll es in der Politik ein Zusammenhalten und ein Miteinander geben, was bei diesem Projekt eindeutig der Fall ist, sind sich Henrich und Hoffer einig.