Känguru-Nachwuchs im Schutzhaus Harzberg

Neben einem frisch geschlüpften Beuteltier gibt es am Harzberg bald auch ein übergroßes Hüpfburg-Känguru.

Erstellt am 07. April 2018 | 03:20
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Nachwuchs Joey lugt aus dem Beutel des Muttertiers.
Foto: privat

Das Schutzhaus am Harzberg ist mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt für seine Kängurus bekannt – und seit September gibt es mit „Joey“ auch wieder Nachwuchs, der seit kurzem aus dem Beutel seiner Mutter schielt. Auch eine Exzellenz, den Botschafter von Australien, Brendon Hammer, sowie Alison Drury, der stellvertretenden Botschafterin zählten bisher zu den Besuchern.

Jetzt plant Betreiber Wolfgang Zamazal, in Zukunft auch seine Besucher hüpfen zu lassen: „Auf einer überdachten Hüpfburg in Form eines Kängurus mit einer Größe von 5 x 6 Metern finden bis zu 15 (erwachsene) Personen Platz für ihren Hüpfspaß. Die Verwendung der Hüpfburg, sowie den Eintritt in das Gehege der Kängurus bieten wir weiterhin kostenfrei an“.

Suche nach Partnern für das Hüpfburg-Projekt

Für dieses Projekt ist Zamazal auf der Suche nach Partnern: „Um die Kosten für die Herstellung der Hüpfburg im möglichen Rahmen zu halten, sind wir auf der Suche nach Kooperationspartnern, die im Gegenzug zur teilweisen Übernahme der Herstellungskosten ihre Werbebotschaft auf die Hüpfburg drucken können. Aufgrund der langen Lebenszeit dieses Spielgerätes ergeben sich neben der großen Werbewirkung nur geringe Kosten (umgelegt auf Lebenszeit rund 100 - 150 Euro pro Jahr)“.

Neu ist im Bereich des Spielplatzes ein übergroßes Spiel „4-gewinnt“, bei dem zwei Personen jedes Alters gegeneinander antreten können. Zamazal: „Beim Eingang zum Kängurugehege bieten wir kurzweilige Unterhaltung für Groß und Klein mit zwei Schiebepuzzles, bei denen Kängurus richtig zu einem Bild zusammen geschoben werden müssen.“

Das Schutzhaus hat Mittwoch bis Sonntag & Feiertag ab 10 Uhr geöffnet.