René Gneist ist oberster Beamter

Erstellt am 17. April 2022 | 04:12
Lesezeit: 2 Min
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Der neue Stadtamtsdirektor René Gneist.
Foto: Silke Ebster
Leiter der Finanzabteilung übernimmt von Kurt Wieland die Stadtamtsdirektion.
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Nach 33 Jahren im Dienst von Bad Vöslau ist der ehemalige Stadtamtsdirektor von Bad Vöslau, Kurt Wieland, in den Ruhestand übergetreten. Sein Nachfolger in dieser Position ist René Gneist. Er hat bereits Erfahrung in der Stadtverwaltung und übernimmt nun die Agenden des Stadtamtsdirektors.

Seit 2014 war Gneist Stellvertreter von Wieland

Gneist war lange Zeit Leiter der Finanzabteilung der Stadtgemeinde und bereits seit 2014 stellvertretener Stadtamtsdirektor. Daher ist er mit den Aufgaben und Abläufen in der Stadtamtsdirektion vertraut und kann die Arbeit seines Vorgängers nahtlos übernehmen und weiterführen. Auch die langjährige Erfahrung in der Gemeindeverwaltung kommt ihm bei seiner neuen Aufgabe zugute: „Ich bin seit 22 Jahren im Gemeindegeschäft tätig, da hat man schon einiges erlebt“, erklärt er im Gespräch mit der NÖN.

Zu den Aufgaben des Stadtamtsdirektors zählt grundsätzlich die Leitung des inneren Dienstes im Stadtamt.

Dazu gehört unter anderem die Aufsicht über das Personal und die Bediensteten und die Durchführung von anstehenden Wahlen. Da Gneist aus der Finanzabteilung kommt, hat er sich auch das Controlling zur Aufgaben gemacht. Außerdem setzt er sich für Modernisierung und Digitalisierung in der Stadtverwaltung ein.

Hierbei will er vor allem die elektronische Datensicherung voranbringen. Als Stadtamtsdirektor fungiert er ebenfalls als Ansprechpartner für das Betriebsgebiet und viele andere rechtliche Fragen. Auch wer heiraten will, ist bei René Gneist an der richtigen Stelle, ist er doch auch Standesbeamter.

Der neue Stadtamtsdirektor freut sich auf seine neue Aufgabe und ist gespannt auf die kommende Zeit.

Er beschreibt sich selbst als kommunikativ und versichert allen Bürgern, ein offenes Ohr für ihre Angelegenheiten zu haben: „Ich bin sehr offen und das denke ich, wissen, glaube ich, alle. Kommunikativ sein ist sehr wichtig für meinen Job“, betont Gneist.

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