Villa-Pereira-Pläne spalten die Bevölkerung. Die öffentlichen Entwürfe der Architekten für den neuen Vöslauer-Firmensitz im Stadtzentrum werden unterschiedlich bewertet.

Erstellt am 09. Oktober 2018 (04:22)
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Die Entwürfe unterscheiden sich...
Tzou Lubroth Architekten

Rund um das ehemalige Café Thermalbad (Villa Pereira) und dem dazugehörigen Grundstück bis zum Badplatz soll die neue Firmenzentrale des Mineralwasserherstellers Vöslauer – mit für die Öffentlichkeit zugänglicher Kantine – entstehen.

...teilweise stark voneinander. 
Tzou Lubroth Architekten

Das Wiener Architektenbüro von Tzou Lubroth veröffentlichte bereits verschiedene Entwürfe für das Projekt Badplatz Bad Vöslau in 3D Grafiken.

„Das neue Gebäude dockt über eine geschlossene Fußgängerbrücke an das alte an. Die neuen Büroräume schweben über dem Parkplatz und schaffen eine großzügige Außenterrasse mit Blick auf das Gelände“, heißt es in einer Variante.

„Das Deck kann für saisonale Veranstaltungen genutzt werden. Im Gegensatz zu den reich verzierten Stuckfassaden des Pavillons artikuliert sich der Neubau durch eine glatte Oberfläche. Das Parkdeck ist mit vertikaler Bepflanzung getarnt“, führen die Architekten bei einem Entwurf aus. Die Pläne wurden bereits in den sozialen Medien geteilt, wo die verschiedenen Varianten kontrovers aufgenommen werden: „Da fehlt mir die Harmonie. Schaut wie ein Gefängnis oder riesiger Hasenstall aus“, meint „Orange Habra“. Andrea Jenny sieht das anders: „Neu und alt kombiniert find ich gar nicht schlecht! Die Version mit den Holzlamellen passt gut zum Café Thermal“.

 

 

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