Mit Bus-Antrag im Gemeinderat gescheitert. Forderungen der Badener Bürgerliste für mehr Fahrgastinfo und Fahrplan-Evaluierung.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 30. September 2020 (05:12)
Norbert Anton von Jowi Trenners Bürgerliste „wir badener“ scheiterte mit seinem Dringlichkeitsantrag zu den neuen Busfahrplänen. Er werde aber weiter für Verbesserungen kämpfen und betont, „dass Baden als e5 Umweltgemeinde die Verantwortung habe, den Individualverkehr soweit wie möglich auf öffentliche Verkehrsmittel umzulenken.“
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„wir badener“-Gemeinderat Norbert Anton brachte im Gemeinderat einen Dringlichkeitsantrag zum Thema „Neue Busfahrpläne: Mehr Fahrgastinfos und Evaluierung der Fahrplanstruktur“ ein. Unterstützung kam durch SPÖ, NEOS und FPÖ. ÖVP und Grünen lehnten den Antrag ab, weshalb er nicht behandelt wurde.

Ziel des Antrags war, dass der Bürgermeister mit dem VOR in dringende Verhandlungen zu folgenden Punkten eintrete: Übersichtliche Aushänge der Fahrpläne an allen Haltestellen, insbesondere Ortsverkehr und „Rauhensteiner“. Weiters eine Erhöhung der Taktfrequenz des „Rauhensteiner“ am Sonntag und die Wiedereinführung des Casinobusses in Randzeiten – „zumindest ab Baden nach Wien Oper zwischen 6 bis 8 Uhr. Am Abend ab 17 Uhr.“

Die Dringlichkeit ergebe sich auch aus den Gesichtspunkt, dass Baden eine Verkehrsmagistrale für Pendler, Senioren und den Tourismus sei. Trotz der Ablehnung wolle er sich noch nicht geschlagen geben, erklärt Anton im Nachhinein.

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