Shiatsutag: Entspannung bei Rosen. Höhepunkt in der Verbindung der einzigartigen Kulisse des Badener Rosariums mit alternativen Gesundheitsmethoden.

Von Andreas Fussi. Erstellt am 11. Juni 2017 (05:00)
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Andrea Hofmann und Stefan Szirucsek – auf der Matte
Dusek

Am 17. Juni zeigen im Rosarium Shiatsu-Praktiker aus der Region verschiedene Behandlungsmöglichkeiten dieser fernöstlichen Methode. Das bedeutet: Entspannung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte inmitten der Blütenpracht von tausenden duftenden Rosen.

Andrea Hofmann, Leiterin des Joando-Zentrums, ist Organisatorin des Shiatsutages: ,,Shiatsu ist nicht nur eine Behandlungsform, sondern eine Lebensphilosophie. Es berührt, und das sollen die Besucher selbst erleben können“, betont sie.

Der Shiatsutag findet von 10 Uhr bis 17 Uhr vor der Orangerie statt – bei Schlechtwetter im Zelt. Den Besuchern wird eine Behandlung von 25 Minuten für 10 Euro angeboten. Unterstützt wird der Tag durch die Stadtgemeinde Baden und den österreichischen Shiatsu-Dachverband.

,,Welch entspannenderen und gleichzeitig kraftvollen Platz könnte es denn geben, als das größte Rosarium Österreichs in voller Blüte? Gesundheits- und Gartentradition verbinden sich hier in der schönsten Form“, freut sich Tourismusdirektor Klaus Lorenz.

VP-Bürgermeister Stefan Szirucsek ergänzt: ,Baden bei Wien mit seiner Jahrtausende alten Gesundheitstradition war immer schon ein Ort, in dem sich die Menschen wohlgefühlt haben. Dies zeigt sich auch in den vergleichenden Studien mit den Great Spas of Europe im Rahmen der Nominierung zum UNESCO Weltkulturerbe. Mit den alternativen Gesundheitsangeboten im Rosarium gehen wir nun in eine moderne Interpretation dieses traditionellen Themas.“