Niederösterreicherin nach Schlangenbiss kollabiert

Erstellt am 06. Juni 2022 | 09:35
Lesezeit: 2 Min
Hubschrauber sorgte kurz für Stau auf der Tangente
Symbolbild
Foto: APA (Symbolbild)
Eine 48-jährige Frau aus dem Bezirk Baden in Niederösterreich ist am Sonntag nach einem Schlangenbiss in Mariazell (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) kollabiert und mit dem Rettungshubschrauber ins Spital geflogen worden.
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Auch im Mühlviertel landete ein Mann nach einem Schlangenbiss im Krankenhaus. In seinem Fall wurde die Rettung durch das aufziehende Unwetter massiv erschwert.

Die 48-jährige Niederösterreicherin war nahe der Ortschaft Gußwerk beim Wandern von einer Schlange in die Hand gebissen worden. Sie hielt das Tier für ungiftig, rief aber dennoch Bekannte an, die sie abholten und in ihr Quartier brachten, wo sie sich erholen wollte.

Plötzlich bekam die Frau Kreislaufprobleme und kollabierte. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 15 ins Landesklinikum Amstetten geflogen. Aufgrund der Symptome gehe man davon aus, dass die Urlauberin von einer Höllenotter - der schwarzen Form der giftigen Kreuzotter - gebissen worden ist, hieß es beim Roten Kreuz.

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