"Ende gut, alles gut" für herrchenlosen Hund

Erstellt am 28. Oktober 2018 | 12:22
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Martina Sieder und Matthias Primetzhofer holten „Lord“ zu sich, sehr zur Freude von „Ti Amo“ (rechts).
Foto: Holzinger.Presse
Als sein Herrchen verstarb, ging es „Lord“ überhaupt nicht mehr gut. Bis ihn eine Berndorfer Familie zu sich nahm.
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Großes Glück im Unglück hatte der irische Wolfshund „Lord“. Nach dem Tod seines geliebten Herrchens blieb der sechsjährige Rüde allein zurück. Ein Hilferuf auf Facebook ersparte ihm das traurige Dasein in einem Tierheim.

Martina Sieder und ihr Lebensgefährte Matthias Primetzhofer sahen das einsame Tier und sie verliebten sich sofort in den Hund.

Der IT-Berater und seine Lebensgefährtin mussten sich erst kürzlich von ihrem irischen Wolfshund „Gonzo“ verabschieden und sahen in „Lord“ einen Seelenverwandten.

Sie holten ihn aus St. Andrä zu sich und kümmern sich seither rührend um den Riesen, der sich auch mit den Kindern und dem bereits vorhandenen Hund „Ti Amo“ sehr gut versteht .

„Kein Tier kann ein anderes ersetzen und ich werde meinen Gonzo nie vergessen. Als ich Lord auf Facebook sah, spürte ich seine Trauer und konnte nicht anders, also ihn zu uns zu holen. Ich denke, dass er von Gonzo geschickt wurde. Lord muss noch sozialisiert werden, er wurde zwar gut gehalten, hatte aber keinen Kontakt zu anderen Hunden. Wir besuchen mit ihm eine Hundeschule und es klappt schon ganz gut. Unser neuer Kuschelbär ist ständig in meiner Nähe und hilft mir auch im Büro“ lacht sein neues Herrchen.

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